Symptome

Ich spüre was, was du nicht siehst

Meine Monster im Kopf sind unsichtbar – darüber habe ich ja schon mal einen Blogartikel verfasst – und auch wenn sie von außen nur selten wahrnehmbar sind, beeinflussen sie mein Leben doch ziemlich stark.

eigene Gestaltung des Eisbergmodells 2018

Auf den ersten Blick ist es für Außenstehende oft schwer zu erkennen, dass ich mit psychischen Erkrankungen lebe. Erst im (näheren) zwischenmenschlichen Kontakt zeigen sich meine Probleme deutlicher und die Symptome meiner Traumafolgestörung treten mehr in den Vordergrund:

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Leuchttiere und andere Energietankstellen

Mein Weg zurück aus dem Sozialen Lockdown

Das Leuchttier

Darf ich vorstellen? Das Leuchttier!

Das Leuchttier ist eine solarbetriebene Lampe, die wohl ein Glühwürmchen symbolisieren soll und schließlich einem lieben Menschen im Bayerischen Wald Geburtstagsgrüße überbrachte. Doch leider besaß das Leuchttier seinen ganz eigenen Kopf und ließ das Geburtstagskind trotz Schütteln und Rütteln im Dunkeln. Im Kopfstand erstrahlte es manchmal, manchmal aber auch nicht…. So durfte es natürlich nicht da bleiben und musste am nächsten Tag mit mir zurückfahren. Kaum in der heimatlichen Garage angekommen, leuchtete mir vom Rücksitz das gelbe Hinterteil des Leuchttiers entgegen. Na toll 🙄😁

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Time Out

nichts mehr hören, nichts mehr sagen, nichts mehr sehen

Es gibt Zeiten in meinem Leben da will und brauche ich einfach meine Ruhe, das bedeutet in meinem Fall, ich bin für nichts und niemanden mehr zu erreichen, schalte mein(e) Telefon(e) aus, lese keine Emails oder sonstige Nachrichten und öffne auch meine Wohnungstüre nicht mehr, falls es klingelt.
Die Fachwelt nennt dieses Verhalten Sozialer Rückzug

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Overload – psychischer Systemabsturz

Hallo zusammen! Es freut mich sehr, dass ihr noch da seid und die Texte von mir und meinen Monster im Kopf weiterhin lesen möchtet.

Lange konntet ihr nichts Neues mehr auf meinem Blog lesen, doch auch bei mir ging das Thema Corona nicht spurlos vorüber. Dazu kam auch noch der Beginn meiner Traumatherapie, die mich und meine Monster im Kopf sehr fordert und dadurch eine Menge Kraft kostet. Sehr viele Informationen wollen also im Moment verarbeitet werden und damit war und bin ich momentan oft überfordert. Ich tat mich – und tue es auch noch – sehr schwer, diese vielen Informationen zu sortieren und für mich einzuordnen. Daher war es mir auch nicht möglich weiter an meinem Blog zu schreiben.

Und um diese Überforderung soll es in diesem Blogartikel gehen.

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Freund oder Feind?

Meine Monster im Kopf als Security

Einige meiner Monster im Kopf haben es sich zur Aufgabe gemacht, mich und mein Überleben in der Welt zu sichern und sind deshalb ziemlich aktiv meine Umgebung auf potentielle Gefahren abzuscannen. Sobald sie eine Bedrohung für Leib und Leben entdecken, schlagen sie Alarm und ich verspüre, wie alle Lebewesen, Angst.

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