Symptome

Freund oder Feind?

Meine Monster im Kopf als Security

Einige meiner Monster im Kopf haben es sich zur Aufgabe gemacht, mich und mein Überleben in der Welt zu sichern und sind deshalb ziemlich aktiv meine Umgebung auf potentielle Gefahren abzuscannen. Sobald sie eine Bedrohung für Leib und Leben entdecken, schlagen sie Alarm und ich verspüre, wie alle Lebewesen, Angst.

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Auf der Suche nach Antworten

Jetzt habe ich schon lange nicht mehr an meinem Blog weitergeschrieben und vielleicht hat der eine oder andere von euch schon auf einen neuen Beitrag gewartet.

Dass ich nichts neues veröffentlicht habe, lag aber weniger daran, dass es nichts mehr zu berichten gibt, sondern eher, dass viel zu viele Themen in meinem Kopf herumspuken und mich meine Monster im Kopf mit dem daraus entstehenden Chaos ganz schön auf Trab hielten. Außerdem gibt es in mir einen Anspruch, meinen Lesern ein Ergebnis oder zumindest wichtige Erkenntnisse zu präsentieren – doch dies funktionierte in der letzten Zeit bei mir nicht und deshalb lasse ich euch nun an meiner Suche nach Antworten teilhaben.

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Ver-rückt

Diesmal gibt es keinen Text von mir, sondern von Dami Charf, einer Therapeutin, die im Internet für mich sehr verständlich über Trauma und Traumafolgestörungen schreibt. Sie beschreibt ein Thema, das ich persönlich für sehr lesenswert halte und wollte es euch nicht vorenthalten. Ist es nicht… Weiterlesen »Ver-rückt

Stell dich doch nicht so an!?!

Können psychische Störungen ignoriert oder verdrängt werden?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen JA! – zumindest für einen gewissen Zeitraum.

Ursachen für Verdrängung und Ignoranz

Meistens ist es so, dass psychische Erkrankungen von den Betroffenen vor ihren Mitmenschen verborgen werden – aus Scham und Angst vor Stigmatisierung und Vorurteilen. Aber auch vor sich selbst, starten Menschen regelmäßig den Versuch, psychische Probleme zu ignorieren oder zu verdrängen.

Nach Außen entsteht deshalb dann der Eindruck, dass der betroffene Mensch gesund ist. Sätze wie: „Das sieht man dir gar nicht an“ oder „du wirkst gar nicht so krank“ bekommen die Betroffenen dann regelmäßig zu hören, wenn Nichtbetroffen über die Erkrankung in Kenntnis gesetzt werden.

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Meine Monster und ich im Fokus der Aufmerksamkeit

Es bleibt spannend

denn es sind nicht mehr ganz 3 Wochen bis zum Halbmarathon in Berlin und 1 Tag bis die Asics Frontrunner 2019 bekannt gegeben werden. Doch ich bin hin und her gerissen, ob die Bewerbung eine gute Idee war. Ich habe gleichzeitig Angst in die Community aufgenommen zu werden, aber ebenso Angst eine Absage zu erhalten. Meine Monster im Kopf machen mir es wirklich nicht leicht mit ihrem Chaos im Kopf

Die Monster-Seite

Durch diese Ängste bin ich überhaupt nicht mehr sicher, ob ich wirklich ein Frontrunner sein will, ob ich gut genug bin, ob ich ein guter Markenbotschafter für eine Sportmarke sein kann. Irgendwie habe ich auch eine ziemliche Angst davor, dass morgen eine Mail im Postfach aufblinkt, die mir zur Aufnahme als Frontrunner gratuliert.

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