Symptome

Overload – psychischer Systemabsturz

Hallo zusammen! Es freut mich sehr, dass ihr noch da seid und die Texte von mir und meinen Monster im Kopf weiterhin lesen möchtet.

Lange konntet ihr nichts Neues mehr auf meinem Blog lesen, doch auch bei mir ging das Thema Corona nicht spurlos vorüber. Dazu kam auch noch der Beginn meiner Traumatherapie, die mich und meine Monster im Kopf sehr fordert und dadurch eine Menge Kraft kostet. Sehr viele Informationen wollen also im Moment verarbeitet werden und damit war und bin ich momentan oft überfordert. Ich tat mich – und tue es auch noch – sehr schwer, diese vielen Informationen zu sortieren und für mich einzuordnen. Daher war es mir auch nicht möglich weiter an meinem Blog zu schreiben.

Und um diese Überforderung soll es in diesem Blogartikel gehen.

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Freund oder Feind?

Meine Monster im Kopf als Security

Einige meiner Monster im Kopf haben es sich zur Aufgabe gemacht, mich und mein Überleben in der Welt zu sichern und sind deshalb ziemlich aktiv meine Umgebung auf potentielle Gefahren abzuscannen. Sobald sie eine Bedrohung für Leib und Leben entdecken, schlagen sie Alarm und ich verspüre, wie alle Lebewesen, Angst.

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Auf der Suche nach Antworten

Jetzt habe ich schon lange nicht mehr an meinem Blog weitergeschrieben und vielleicht hat der eine oder andere von euch schon auf einen neuen Beitrag gewartet.

Dass ich nichts neues veröffentlicht habe, lag aber weniger daran, dass es nichts mehr zu berichten gibt, sondern eher, dass viel zu viele Themen in meinem Kopf herumspuken und mich meine Monster im Kopf mit dem daraus entstehenden Chaos ganz schön auf Trab hielten. Außerdem gibt es in mir einen Anspruch, meinen Lesern ein Ergebnis oder zumindest wichtige Erkenntnisse zu präsentieren – doch dies funktionierte in der letzten Zeit bei mir nicht und deshalb lasse ich euch nun an meiner Suche nach Antworten teilhaben.

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Ver-rückt

Diesmal gibt es keinen Text von mir, sondern von Dami Charf, einer Therapeutin, die im Internet für mich sehr verständlich über Trauma und Traumafolgestörungen schreibt. Sie beschreibt ein Thema, das ich persönlich für sehr lesenswert halte und wollte es euch nicht vorenthalten. Ist es nicht… Weiterlesen »Ver-rückt

Stell dich doch nicht so an!?!

Können psychische Störungen ignoriert oder verdrängt werden?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen JA! – zumindest für einen gewissen Zeitraum.

Ursachen für Verdrängung und Ignoranz

Meistens ist es so, dass psychische Erkrankungen von den Betroffenen vor ihren Mitmenschen verborgen werden – aus Scham und Angst vor Stigmatisierung und Vorurteilen. Aber auch vor sich selbst, starten Menschen regelmäßig den Versuch, psychische Probleme zu ignorieren oder zu verdrängen.

Nach Außen entsteht deshalb dann der Eindruck, dass der betroffene Mensch gesund ist. Sätze wie: „Das sieht man dir gar nicht an“ oder „du wirkst gar nicht so krank“ bekommen die Betroffenen dann regelmäßig zu hören, wenn Nichtbetroffen über die Erkrankung in Kenntnis gesetzt werden.

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