monsterimkopf

Laufpause Reloaded

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Aufräum- und Ausmistaktion
vorher – nachher

Eigentlich sollte hier ein Beitrag kommen, der aufzeigt welche sicht – und unsichtbaren Folgen sich durch meine depressiven Phasen ergaben und wie ich durch Aufräumen und Ausmisten wieder mehr Licht am Ende des Tunnels sah. Höhen und Tiefen begleiteten mich während der zweiwöchigen Aktion, die sehr viel Kraft kostete und auch meine Monster im Kopf immer wieder aus der Kiste springen lies. Doch mit Hilfe, kraftvoller Unterstützung und viel Geduld durch ein liebes Helferlein schuf ich eine neue Struktur in meinen eigenen 4 Wänden. Zum guten Abschluss fehlte mir nur noch ein neues Bett – doch da nahm das Chaos seinen Lauf.

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Kein Zuckerschlecken – oder warum Therapie so anstrengend ist

Momentan bin ich einfach müde. Vor allem nach den Therapiestunden bei der Ergotherapeutin fühle ich mich erschöpft und meistens falle ich danach total erledigt ins Bett. Diese Müdigkeit hält auch mehrere Tage an, so dass mir auch der Sport schwer fällt. Ehrlich gesagt bin ich… Weiterlesen »Kein Zuckerschlecken – oder warum Therapie so anstrengend ist

Trailrunning: Pause von meinen Monstern im Kopf

Was ist Trailrunning überhaupt? Trailrunning ist eigentlich nichts anderes als Laufen abseits asphaltierter und anderweit befestigten Wege. Trail bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie Spur oder Pfad. Und Pfade findet man überall. Egal ob Wald-, Wiesen- oder Schotterwege, in der Natur kann man sehr vielfältig unterwegs sein.… Weiterlesen »Trailrunning: Pause von meinen Monstern im Kopf

Ein Blick zurück

Das Jahr ist zwar schon über 3 Wochen alt, doch es lohnt sich nochmal ein Blick zurück, denn es gibt Dinge, die sich für mich verändert haben oder nun anders laufen. Positiv oder negativ – das ist für mich manchmal schwer zu bewerten, doch manches fühlt sich für mich nun leichter und/oder besser an oder meine Sichtweise darauf hat sich verändert.

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Ich spüre was, was du nicht siehst

Meine Monster im Kopf sind unsichtbar – darüber habe ich ja schon mal einen Blogartikel verfasst – und auch wenn sie von außen nur selten wahrnehmbar sind, beeinflussen sie mein Leben doch ziemlich stark.

eigene Gestaltung des Eisbergmodells 2018

Auf den ersten Blick ist es für Außenstehende oft schwer zu erkennen, dass ich mit psychischen Erkrankungen lebe. Erst im (näheren) zwischenmenschlichen Kontakt zeigen sich meine Probleme deutlicher und die Symptome meiner Traumafolgestörung treten mehr in den Vordergrund:

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