monsterimkopf

Fehlbehandlung – wenn Therapie nicht hilft

Inzwischen sind es 2 Jahre – 2 Jahre Fragezeichen, Verwirrung und Unverständnis seit ich meine Psychotherapie bei der ehemaligen Therapeutin abgebrochen habe. Inzwischen kann ich zwar sagen, dass der Abbruch ein nötiger und richtiger Schritt war, doch die Erinnerungen an diese 12 Jahre sind trotzdem noch sehr präsent und beeinflussen meine Gegenwart in nicht unerheblicher Weise.

Vergiss es doch einfach!

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Traumasplitter – zwischen Zweifel und Akzeptanz

Meinen Monstern im Kopf auf der Spur

An diesem Beitrag arbeite ich schon lange und es ist gar nicht so leicht, etwas in Worte zu fassen, was mich zwar unheimlich beschäftigt, aber sich so schwer (be-)greifen lässt. Schwer auch deshalb, weil einige Monster dazu mit dem Kopf nicken: „ja, genau das erklärt es/alles/viel!“ und die anderen vehement mit dem Kopf schütteln: Nein, das darf nicht sein! Ich hab/will kein Trauma!“ Es sind nur Bruchstücke / Splitter, von denen einige bereits zusammen passen, aber insgesamt ist noch kein klares Bild erkennbar.

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Leuchttiere und andere Energietankstellen

Mein Weg zurück aus dem Sozialen Lockdown

Das Leuchttier

Darf ich vorstellen? Das Leuchttier!

Das Leuchttier ist eine solarbetriebene Lampe, die wohl ein Glühwürmchen symbolisieren soll und schließlich einem lieben Menschen im Bayerischen Wald Geburtstagsgrüße überbrachte. Doch leider besaß das Leuchttier seinen ganz eigenen Kopf und ließ das Geburtstagskind trotz Schütteln und Rütteln im Dunkeln. Im Kopfstand erstrahlte es manchmal, manchmal aber auch nicht…. So durfte es natürlich nicht da bleiben und musste am nächsten Tag mit mir zurückfahren. Kaum in der heimatlichen Garage angekommen, leuchtete mir vom Rücksitz das gelbe Hinterteil des Leuchttiers entgegen. Na toll 🙄😁

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Time Out

nichts mehr hören, nichts mehr sagen, nichts mehr sehen

Es gibt Zeiten in meinem Leben da will und brauche ich einfach meine Ruhe, das bedeutet in meinem Fall, ich bin für nichts und niemanden mehr zu erreichen, schalte mein(e) Telefon(e) aus, lese keine Emails oder sonstige Nachrichten und öffne auch meine Wohnungstüre nicht mehr, falls es klingelt.
Die Fachwelt nennt dieses Verhalten Sozialer Rückzug

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Das Ende der Traumatherapie

Mir wurde der Boden unter den Füßen weggezogen. Die letzten 5 Wochen verbrachte ich abwechselnd zwischen Hoffnung und Angst: diese Ungewissheit, ob eine Verlängerung der angefangenen Traumatherapie fortgesetzt werden kann, kostete mich jede Menge Kraft. Kraft, die ich benötigte, um mich von den Gedanken und Befürchtungen wieder ohne weitere professionelle Trauma-Bearbeitung dazustehen, abzulenken. Doch alles Daumen drücken und alle Zuversicht ausdrückenden Worte reichten nicht aus: nach nur 12(!) genehmigten Stunden ist die Traumatherapie für mich zu ende.

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