monsterimkopf

Ein Blick zurück

Das Jahr ist zwar schon über 3 Wochen alt, doch es lohnt sich nochmal ein Blick zurück, denn es gibt Dinge, die sich für mich verändert haben oder nun anders laufen. Positiv oder negativ – das ist für mich manchmal schwer zu bewerten, doch manches fühlt sich für mich nun leichter und/oder besser an oder meine Sichtweise darauf hat sich verändert.

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Ich spüre was, was du nicht siehst

Meine Monster im Kopf sind unsichtbar – darüber habe ich ja schon mal einen Blogartikel verfasst – und auch wenn sie von außen nur selten wahrnehmbar sind, beeinflussen sie mein Leben doch ziemlich stark.

eigene Gestaltung des Eisbergmodells 2018

Auf den ersten Blick ist es für Außenstehende oft schwer zu erkennen, dass ich mit psychischen Erkrankungen lebe. Erst im (näheren) zwischenmenschlichen Kontakt zeigen sich meine Probleme deutlicher und die Symptome meiner Traumafolgestörung treten mehr in den Vordergrund:

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Fehlbehandlung – wenn Therapie nicht hilft

Inzwischen sind es 2 Jahre – 2 Jahre Fragezeichen, Verwirrung und Unverständnis seit ich meine Psychotherapie bei der ehemaligen Therapeutin abgebrochen habe. Inzwischen kann ich zwar sagen, dass der Abbruch ein nötiger und richtiger Schritt war, doch die Erinnerungen an diese 12 Jahre sind trotzdem noch sehr präsent und beeinflussen meine Gegenwart in nicht unerheblicher Weise.

Vergiss es doch einfach!

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