Startschwierigkeiten in der Traumatherapie

oder wie meine Monster der Therapeutin auf die Nerven gingen

Bereits seit mehreren Jahren irre ich im deutschen Hilfesystem um her, weil ich mit mir selbst nicht mehr zurecht komme, sowie auch die Unterstützungen von Familie und Freunden an ihre Grenzen stießen. Zusätzlich zu meiner langjährigen Psychotherapie, versuchte ich mit Hilfe von zahlreichen verschiedenen Medikamenten, Klinikaufenthalten, Rehamaßnahmen und beruflichen Wiedereingliederungen irgendwie zu funktionieren und mein Leben auf die Reihe zu kriegen. Ich schaffte es zwar ein paar Mal für kurze Zeit beruflich wieder einzusteigen, doch nach ein paar Monaten machten mir meine Monster im Kopf einen Strich durch die Rechnung und das Arbeitsverhältnis endete für mich, weil die Leistung nicht stimmte. Die Wahrnehmungen bezüglich meiner Leistungsfähigkeit und die dazu nötigen Rahmenbedingungen unterschieden sich erheblich zwischen mir und den Vorgesetzten, so dass einige Monster im Kopf froh waren, diesen Arbeitsplatz verlassen zu können. Mir zeigten sie das durch körperliche Symptome, wie Schlafstörungen, Schmerzen, Herzrasen, Konzentrationsprobleme, Appetitlosigkeit bis zum massiven Gewichtsverlust.

Ein Monster im Kopf

Im Umgang mit Behörden und anderen Institutionen unterstützte mich u.a. meine ehemalige Therapeutin, doch das Chaos in meinem Kopf und dessen Auswirkungen auf mein Umfeld fand keinen Platz in den seltenen Therapiesitzungen. Auch die Klinikaufenthalte sorgten nur für kurze Zeit dafür, dass meine Monstern vorübergehend leiser Chaos veranstalteten und mir äußerlich nichts von meinen Problemen mehr sichtbar war. Sobald ich aber zurück in den Alltag mit all seinen Anforderungen kam, dauerte es nicht lange und meine Monster sprangen aus ihrer Kiste, in der sie sich während dem stationären Aufenthalt versteckten. Dies verschreckte auch früher oder später die potentiellen Helfer, die mich wieder zurück in einen Berufsalltag bringen wollten. Auch ich wünschte mir nichts sehnlicher, als wieder mein eigenes Geld zu verdienen, doch die fehlende Kontrolle über meine Monster im Kopf ließ meinen Wunsch regelmäßig platzen. Als dann sogar die langjährige Therapie scheitert, verlor ich die Hoffnung, dass es jemals besser wird.

Doch meine Ergotherapeutin gab mich nicht auf und unterstützte mich eine neue Lösung zu finden, wie ich meine Monster im Kopf doch noch in den Griff bekommen kann. Es dauerte fast 1 Jahr bis ich den Gedanken an eine neue Therapie zuließ. Irgendwo im hintersten Winkel meines Gehirns keimte so etwas wie Hoffnung auf. Hoffnung, dass eine andere Sichtweise auf meine Symptome, im Sinne einer PTBS, Chancen bietet und mir nun endlich „richtig“ – mit einer Traumatherapie -geholfen werden kann.
Gleichzeitig meldeten sich aber auch die kritischen Stimmen in mir, die voller Misstrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit gegenüber einer neuen Therapeutin, Chaos in meinem Kopf anrichteten. In Momenten wie diesen, wünsche ich mir einen Knopf, um den Ton aller Stimmen in mir auszuschalten – manchmal reicht der Knopf nicht und ich sehne mich nach einem Baseball-Schläger. 🏏🤷‍♀️

Der 1. Kontakt

Meine Ergotherapeutin nahm diese unterschiedlichen Monsterstimmen sehr ernst und bot mir ihre Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit der Traumatherapeutin an. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie dankbar ich ihr war und auch noch heute bin. Es dauerte dann aber noch mehrere Wochen bis ich mich sicher genug fühlte, mich dieser neuen Herausforderung zu stellen. Gemeinsam entwickelten wir vorab einen Plan, wie ein erstes Treffen mit der Traumatherapeutin ausschauen kann, welche Unterstützung ich von der Ergotherapeutin brauche, was mir im Gespräch wichtig ist und worüber ich keinesfalls reden will/kann.

Im Juli 2019 vereinbarten wir einen ersten gemeinsamen Termin zu dritt, denn alleine zu einer mir fremden Therapeutin zu gehen, konnte ich mir damals nicht vorstellen. Zu sehr waren die Erfahrungen mit der ehemaligen Psychotherapeutin in mir präsent und die Angst vor dem erneuten Erleben einer ähnlichen Situation, setzte mir ziemlich zu (vgl. Trigger).

Für das Ziel der ersten Begegnung vereinbarten wir deshalb „nur“ Dableiben und nicht Davonlaufen – Reden und Erklären wollte die Ergotherapeutin für mich übernehmen. Mit diesen Vereinbarungen, Zielen und Begleitung der Ergotherapeutin traute ich mich also das erste Mal in die Praxis meiner zukünftigen Therapeutin.

Ich brachte den gesamten Termin so gut wie kein Wort raus und konnte auch teilweise dem Gespräch nicht mehr folgen. In meinen Ohren rauschte es und die Angst Umzukippen nahm immer mehr zu. Ab und zu richtete die Traumatherapeutin eine Frage an mich, die ich mit Nicken oder Kopfschütteln beantwortete. Viel ist im Nachhinein nicht bei mir hängen geblieben, nur dass der Traumatherapeutin meine bisherigen Therapieerfahrungen mehr als erstaunt zur Kenntnis nahm, oft dabei den Kopf schüttelte und bei ihr immer mehr Fragezeichen auftauchten. Auch ich musste ganz oft verneinen, ob gewissen Therapieinhalte mit der ehemaligen Therapeutin be- und angesprochen oder ob ich weiß, wie viele Therapieeinheiten bereits mit der Krankenkasse verrechnet wurden. 12 Jahre Therapie bei der gleichen Therapeutin sind wohl sehr ungewöhnlich. Ich fühlte mich bei diesen Fragen immer Unwohler und irgendwie schuldig, weil ich Zuwenig bei der ehemaligen Therapeutin nachgefragt hatte. Ich kam mir wieder so dumm vor und konnte nicht mehr klar denken.

Nach dem Termin war ich fix und fertig – meine Ergotherapeutin informierte mich noch, dass die Traumatherapeutin sich bei der Krankenkasse erkundigen wird, ob und wieviel Therapieeinheiten für mich noch möglich sind. Auch stellte Sie fest, dass ich mein Ziel (dazubleiben und nicht davonzulaufen) super geschafft habe und ich stolz auf mich sein dürfe. Doch das fiel mir sehr schwer.

Der 2. Kontakt

Im Oktober fand dann der nächste Termin statt – wieder ein Termin zu dritt, doch diesmal nahm ich mir vor, mehr von den Gesprächsinhalten mitzukriegen und auch Fragen zu stellen, die mir seit dem letzten Termin durch den Kopf spukten. Durch die Nachbesprechung mit der Ergotherapeutin wusste ich inzwischen, dass laut Krankenkasse eine neue ambulante Psychotherapie möglich ist und die ehemalige Therapeutin in den letzten 12 Jahren kaum Therapieeinheiten abgerechnet hat. Ob sie mich ehrenamtlich behandelt hat oder wo anders ihre Kosten erstattet bekam, bleibt mir bis heute ein Rätsel, denn auf Fragen antwortete die ehemalige Therapeutin bis heute nicht.

In diesem Gespräch wollte ich hauptsächlich für mich klären, ob bei mir wirklich eine Traumafolgestörung vorliegt und welche Möglichkeiten es gibt, um eine Verbesserung meiner Symptome zu erreichen. Ein weiterer Klinikaufenthalt stand seit dem ersten Termin im Raum und dazu benötigte ich – wie immer! – eine Diagnose, also die richtige Eintrittskarte für eine passende stationäre Therapie, in meinem Fall Traumatherapie. Doch um in diese Trauma-Schublade zu kommen, muss ein „leitliniengerechtes“ Trauma vorliegen und nicht nur die Symptome dazu.

offizielle Kriterien einer PTBS

Die Symptome kenn ich zu genüge und in meinen bisherigen Blogartikeln tauchen sie regelmäßig auf. Doch dieses: „Ereignis von außergewöhnlicher Bedrohung oder mit katastrophalen Ausmaß, das nahezu bei jedem tiefgreifende Verzweiflung auslösen würde“ konnte ich bisher nicht in meinen unübersichtlichen Gehirnwindungen finden. 🤷‍♂️

Im Laufe des Gesprächs änderte sich die Sicht der Traumatherapeutin auf mich und meine Probleme. Sie erklärte mir den Unterschied zwischen den unterschiedlichen Traumafolgestörungen, den ich hier schon mal beschrieben habe. Sie hielt nun einen stationären Aufenthalt für unangebracht und eine ambulante Therapie für besser geeignet. Sie begründete dies, dass ich mich ambulant besser auf mich konzentrieren könne und nicht noch zusätzlich mit den Problemen der Mitpatienten*Innen zu belasten müsste.
Puh, nochmal Glück gehabt. Auf Klinik hatte ich gerade nicht wirklich Bock.

Der 3. Kontakt

Im Dezember 2019 traute ich mich bei 3. Termin alleine in die Praxis. Ich fühlte mich soweit sicher bei der neuen Therapeutin, dass ich die Gespräche ohne Unterstützung der Ergotherapeutin absolvieren konnte. Klar, aufgeregt war ich immer noch und eine gewisse Angst, von dem was noch auf mich zukommt ist für mich auch jetzt noch spürbar. Da meine vorherige Therapie anscheinend nicht den üblichen Vorgehen einer Psychotherapie entsprach, war ich (und bin es auch heute noch) mir sehr unsicher, was die Therapeutin nun von mir erwartete und wie Therapie nun eigentlich funktioniert. Zum Glück darf ich jederzeit fragen. Nachdem wir uns nun beide vorstellen konnten weiter zusammen an meinen Problemen zu arbeiten, beantragte die Therapeutin eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse für Psychotherapie – ein Verfahren, dass ich bisher nicht kannte und meine Unwissenheit darüber, bei der Traumatherapeutin wieder für Augenrollen und Kopfschütteln sorgte. Nicht wegen mir, sondern wegen der vorherigen Therapie.

Start der Traumatherapie

Die Krankenkasse genehmigte mir 12 Stunden ambulante Psychotherapie bei der neuen Psychotherapeutin und seit Januar 2020 gehe ich regelmäßig jede Woche in die Praxis der Traumatherapeutin. Nicht nur ich rechnete mit mehr genehmigten Therapieeinheiten, doch der Gutachter der Krankenkasse ist der Meinung, dass diese Anzahl für uns erstmal ausreicht. 🤷‍♂️ Mir macht diese Begrenzung Druck, die Stunden möglichst effizient auszunutzen und so bereitete ich mich daheim gewissenhaft vor, indem ich meine Fragen und Gedanken auf Zetteln notierte.

Leider habe ich da die Rechnung ohne meine Monster im Kopf gemacht. Statt vernünftig und sachlich mein Problem darstellen zu können, übernahm eins meiner Monster die Kontrolle, trug meine Notizen eines Tages anscheinend im „Jammermodus“ vor und ging der Traumatherapeutin damit ziemlich auf die Nerven. Ich selbst verzweifelte, weil ich mich nicht verstanden und nicht ernst genommen fühlte. Den Jammermodus nahm ich bei mir aber so gar nicht wahr (ich dachte, ich war wie sonst auch) , sondern nur meine Hilflosigkeit, dass ich mich nicht verständlich machen konnte. Daraufhin übernahm ein anderes Monster aus meinem Kopf und schmetterte der Therapeutin Sätze an den Kopf, die mich infolgedessen als bockig/trotzig erlebte und von mir verlangte, mich (gefälligst wieder) erwachsen und vernünftig zu benehmen. Ich wollte das ja! Schließlich bin ich ja erwachsen! Sie war mega genervt von mir und ich merkte, dass sie richtig sauer wurde! Doch irgendwie steckte ich selbst in meiner Hilflosigkeit und Verzweiflung fest, mich nicht verständlich machen zu können, wo genau mein Problem liegt. So ging das mehrmals hin und her. Ich war nach der Stunde fix und alle, sah keinen Sinn mehr nochmal dort hinzugehen und spielte mit dem Gedanken, die Therapie abzubrechen. Vor meinem inneren Auge liefen wieder die alten Filme ab, fühlte mich missverstanden – dabei ich registrierte für mich, dass sich diese Situation (als bockig/trotzig wahrgenommen zu werden und das Übersehen meiner Hilflosigkeit/inneren Not) erneut wiederholte. Den kommenden Therapietermin cancelte ich erstmal, um neue Kraft zu sammeln und über die Fortsetzung der Therapie nachzudenken.

Eigene Darstellung des Themas:
von jammern zu trotzig/bockig

Mit Hilfe der Ergotherapeutin stabilisierte ich mich wieder und nahm meinen ganzen Mut zusammen, um nach einer 14-tägigen Pause nochmal einen Versuch zu wagen, mit der Traumatherapeutin zu sprechen. Bewaffnet mit einem schriftlichen Erlebnisbericht, also eine Erklärung wie ich den letzten Termin erlebte, sowie Herzrasen, zittrigen Knien und flauen Gefühl im Bauchbetrat ich die Praxis. Im gemeinsamen Gespräch (okay sie redete und ich nickte bzw. schüttelte den Kopf) über unser unterschiedliches Erleben des chaotischen Termins lernte sie meine Monster im Kopf genauer kennen und erklärte mir, dass meine Monster sie ziemlich überrollt haben und sie nur noch reagiert hat. Hinter die Monster zu schauen war ihr an diesem Tag irgendwie nicht möglich, da sie bei den ersten Terminen eine ganz andere Sicht von mir hatte. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie sich von meinen Monster so überrumpeln lies und meine Verzweiflung dahinter nicht sofort erkannte. Dies sei ihr leider erst nach dem Termin klar geworden. Diese Entschuldigung änderte alles: ich fühlte mich verstanden und in mir wuchs so etwas wie Hoffnung, dass wir wieder eine gemeinsame Basis gefunden haben, um weiter machen zu können.

Besonders hilfreich für mich ist nun, dass ich mit der Therapeutin über meine Monster im Kopf sprechen kann, ohne dass sie mich dafür verurteilt oder mich zwingt, diese zu unterdrücken oder zu ignorieren. Sie nennt sie Innere Anteile oder auch Ego States. Ihr kennt vielleicht das Engelchen 😇 und Teufelchen 😈, die beim Treffen von Entscheidungen lautstark mit quatschen und die „richtige“ Entscheidung verkomplizieren. Ich glaub schon Goethes Dr. Faust hat gesagt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“ – um ein Dilemma, seine innere Zerrissenheit, zu beschreiben. Vielleicht habt ihr ja schon mal was vom Inneren Team gehört – so ähnlich funktioniert auch die Therapie mit den Inneren Anteilen bzw. Ego States. Doch das führt hier zu weit und ich plane dafür einen eigenen Blogartikel.

Jetzt heißt es aber erstmal Daumen drücken, dass die Krankenkasse einer Verlängerung der Therapie zustimmt.

9 Gedanken zu „Startschwierigkeiten in der Traumatherapie“

  1. Huhu,

    wie wunderbar, dass du eine Therapeutin gefunden hast, mit der du nun doch eine Basis hast!! Das ist unglaublich viel Wert. Und es spricht wirklich sehr für sie, dass sie diese „misslungene“ Stunde reflektiert hat, mit dir darüber gesprochen hat und ihr Überrumpeltsein eingestanden hat. Das können leider nicht alle Therapeuten. Und wie klasse von dir, dass du dich nochmal hingetraut hast und ihr die Situation so gut klären konntet.
    Auch ich bin sehr erstaunt von dem, was du von der ersten Therapie angerissen hast. Das klingt alles äußerst rätselhaft und definitiv nicht nach „Standard“.
    Den Gutachter kann ich erstmal nicht verstehen (allerdings liegt mir natürlich der Antrag nicht vor, deswegen erlaube ich mir da kein Urteil… aber eben von dem, was du hier so schreibst). Es ist aber gut möglich, dass er einen Folgeantrag genehmigt, wenn gut genug begründet werden kann, dass die Therapie erfolgversprechend ist. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen und bin erstmal zuversichtlich!! 🙂

    1. Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung,Jessica. Ich find es ziemlich spannend, Kommentare von der „anderen Seite“, also aus der fachlichen Perspektive zu lesen.

      Stimmt, der Neustart meiner Therapie war wegen meiner Vorerfahrungen nicht so ganz einfach für mich. Das in der vorherigen Therapie einiges ungewöhnlich war, wird mir nun auch klarer.
      ich hoffe wirklich, dass der Gutachter mir die Chance gibt, bessere und hilfreiche Erfahrungen zu machen. Die neue Therapeutin ist da auch zuversichtlich – im Gegensatz zu mir (hab keine guten Erfahrungen mit Gutachtern 🙄)

      Dankeschööön für’s Daumendrücken 🤗

  2. Liebe Sonja, du hast einen guten Anfang bei der Therapie gemacht und mit deiner Therapeutin entscheidende Dinge geklärt. Es muss jetzt einfach weitergehen. Ich drücke dir feste die Daumen für die Verlängerung. Bin neugierig auf deinen nächsten Artikel. Liebe Grüße, Bettina

    1. Dankeschön, liebe Bettina. Auch deine gedrückten Daumen kann ich sehr gut gebrauchen 🤗 Es wäre wirklich echt mehr als doof, wenn nach dem guten Anfang gleich wieder Schluss ist.

  3. Liebe Sonja, auch ich wünsche Dir auch ganz feste viel Glück für die Verlängerung der Therapie! Ich hoffe sehr das der Gutachter wohlwollend den Antrag prüft und Du wenigstens eine Sorge weniger hast! Alles Gute 🍀 🤗

    1. Vielen lieben Dank für deine Wünsche🤗
      Es ist halt mal wieder viel Geduld angesagt ⏳… eine Zeit, in der ich nur Abwarten kann. Zeit, die ich hauptsächlich mit Ablenkung verbringen werde… Laufen ist da für mich eine gute funktionierende Strategie 🏃🏻‍♀️ 😉 – auch Dank meiner Lauffreunde, die mich auch in schwierigen Zeiten unterstützen 🤗🤗

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