Medikamente

Der tägliche Cocktail

Einmal in der Woche heißt es für mich, meine wöchentliche Ration Medikamente vorbereiten.

Die Einnahme von Psychopharmaka ist häufig mit Ängsten und Vorurteilen verbunden, die ich auch teilweise nachvollziehen kann. Diese Bedenken für oder gegen unterstützende Medikamente sollte man mit dem Arzt seines Vertrauens besprechen und dann für sich selbst entscheiden, ob die Medikamenteneinahme einem selbst helfen kann oder nicht.

Erfahrungen und Meinungen anderer im sozialen Umfeld oder im Internet sind bei der Entscheidung für oder gegen eine Einnahme nicht immer hilfreich, da jeder unterschiedlich auf das Medikament reagiert.

Leider gibt es auch immer noch Ärzte, die diese Unterschiede nicht wahrhaben wollen und den Patienten nicht ernstnehmen…. meiner Meinung nach ein Kriterium für einen Arztwechsel.

Ich für mich kann sagen, dass Psychopharmaka mir helfen, das Chaos, was meine Monster im Kopf veranstalten, leichter/ besser zu kontrollieren. Sie sind für mich eine Unterstützung, um an meinen Schwierigkeiten aufgrund meiner psychischen Erkrankung überhaupt arbeiten zu können.

Klar, hatte ich anfangs auch mit Nebenwirkungen zu kämpfen und es wurde eine Reihe verschiedener Medikamente ausprobiert, bis die richtige Kombination gefunden wurde, mit der ich am besten klar komme. Ich nehme die aktuellen Psychopharmaka jetzt schon einige Jahre – Absetzversuche scheiterten bis jetzt.

Vielleicht werde ich es nochmal versuchen, wenn in meinem Leben wieder etwas stabilere Bedingungen herrschen und meine persönlichen Ängste- vor der für mich unsicheren Zukunft – weniger werden.

2 Gedanken zu „Medikamente“

  1. Hallo. Mein richtigen Namen kann ich leider nicht sagen, zu meiner Sicherheit. Nur so viel ich bin eine Frau. Ich habe diese Krankheit seit über 20 Jahren, habe auch diverse Medikamente genommen und ausprobiert. Auch absetzen hab ich schon versucht, würde ich jedem abraten. Mein super toller noch Ehemann ist ein bösartiger verdeckter narzisst. Nach fast 10 Jahren hat der sein wahres Gesicht gezeigt. Ich war voriges Jahr das letzte Mal im Krankenhaus weil ich am Ende. Habe versucht zu den Ärzten und Therapeuten offen über das Problem zu reden. Mein noch Mann und diese alte die der hat haben bzw machen immer noch psychospielchen mit mir vom feinsten. In der Klinik haben mich Ärzte und Therapeuten ausgelacht, sogar meine behandelne Psychiaterin. Ich hätte Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn wäre Tavor süchtig, Missbrauch von zopiclon weil ich einmal in zig Jahren anderthalbe genommen habe das ich schlafen kann… Na ja und so weiter. Das schlimme an der Sache ist mein Narzisst war in der gleichen Klinik jahrelang Stammkunde weil der Alkoholiker ist, die haben das alle gewusst und haben mich damals ins offene Messer laufen lassen. Überall steht das der ein Narzisst (f 60.8)ist. Der hat mich von Anfang an belogen, betrogen, beschissen, ausgenutzt, benutzt finanziell und emotional missbraucht im ganz großen Stil. Meine krankenhausbrichte und Papiere hat der überall rum gezeigt damit der DAS ARME OPFER IST UND LÜGEN LÜGEN LÜGEN LÜGEN USW. Der hat 2 sehr teure Hobbys HEIRATEN UND BORDELLE DER IST NÄMLICH AUCH SEXSÜCHTIG UND AUCH SPIELSÜCHTIG. WAS ICH HIER ERLEBE KANN SICH KEINER VORSTELLEN. DER BENUTZT MEINE KRANKHEIT GEGEN MICH. HILFE BEKOMME ICH NIRGENDS DER UND DIE ALTE HABEN HIER JEDEN MANIPULIERT. AMTSGERICHT STAATSANWALTSCHAFT, POLIZEI FAST ALLE ÄMTER UND BEHÖRDEN MEIN VERMIETER USW. ICH WAR GEZWUNGEN MIR EINE ANWÄLTIN ZU NEHMEN DIE WEITER WEG IST ALLE BEFANGEN HIER. DANN DIE FLYING MONKEYS, SOGAR MEINE EIGENEN KINDER. DAS IST DIE HÖLLE HIER NUR WEIL DER ANGST DAS DIE WAHRHEIT ÜBER DEN RAUS KOMMT. DER HAT BISHER MIT JEDER FRAU DIE GLEICHE SHOW ABGEZOGEN. DIE ALTE DIE DER JETZT HAT GEHT ÜBERALL MIT HIN ZIEHT SEINE ICH – BIN – DAS ARME OPFER SHOW AB UND DIE ALTE BESTÄTIGT SEINE LÜGEN UND ICH BIN DER ARSCH. GLAUBT MIR NE ANDERE FRAU AN MEINER STELLE HÄTTE SCHON LANGE……. NA JA….. NEHME NATÜRLICH AUCH MEDIKAMENTE

    1. Hallo Andrea (Ich nenn dich jetzt einfach mal so)
      Erstmal Danke für deine Offenheit. Ist ja wirklich eine blöde Situation in der du dich gerade steckst. Ich wünsche dir, dass du für dich bald einen Weg findest, um da raus zu kommen und ich hoffe, dass du dazu die passende Unterstützung bekommst. Ich drück dir ganz fest die Daumen.
      Viele Grüße Sonja

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