Laufen

Manchmal ist Laufen das Einzige was Sinn macht

Die Leser, die schon länger meinem Blog folgen, wissen es bereits: Laufen hilft mir, in meinem Leben mehr psychische Stabilität zu erreichen. Und warum das so ist, möchte ich in diesem Blogartikel beschreiben.
(Die Geschichte, wie ich zum Laufen kam findet ihr hier)

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Der bayrische Bäderlauf 2019

ein 21,1km langer Landschaftslauf von Bad Aibling nach Bad Feilnbach

Vorgeschichte

Kurz nach dem Berliner Halbmarathon sprach mich P. aus unserer neu entstandenen Laufcrew* auf den bayrischen Bäderlauf an und schwärmte mir von der unbeschreiblich schönen Landschaft vor.
Ich liebe das oberbayrische Alpenvorland und so zögerte ich nur kurz, um mich dann Anfang Mai verbindlich für diese Laufveranstaltung zu registrieren.

Erst später realisierte ich, dass dieser Halbmarathon etwas ganz anderes sein wird, was ich bisher von Städtemarathons gewohnt war. Besonderen Respekt hatte ich von den angekündigten Höhenmetern, die während des Laufes überwunden werden mussten. Nach der Online-Anmeldung rückte für mich diese Veranstaltung erstmal in den Hintergrund, da damals für mich noch der Halbmarathon in Fürth im Juni anstand und das Training für den Bäderlauf erst danach startete.

*Die Geschichte zur Laufcrew findet ihr hier

Vorbereitungen

auf der Suche nach einem Trainingsplan

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Vollmond-Lauf am Happurger Stausee (ein Bericht)

Am Donnerstag, den 21.03.2019 fand zum 2. Mal
der Vollmond-Lauf rund um den Happurger Stausee statt.

Vollmond über dem Stausee

Als Organisator dieser tollen Veranstaltung zeigt sich die Laufgruppe Högenbachtal auch diesmal als sympathischer Gastgeber für ungefähr 60 Läufer, Walker und ein paar Hunde, die sich auf mindestens eine Runde um den Happurger Stausee begeben wollen.

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Meine Monster und ich im Fokus der Aufmerksamkeit

Es bleibt spannend

denn es sind nicht mehr ganz 3 Wochen bis zum Halbmarathon in Berlin und 1 Tag bis die Asics Frontrunner 2019 bekannt gegeben werden. Doch ich bin hin und her gerissen, ob die Bewerbung eine gute Idee war. Ich habe gleichzeitig Angst in die Community aufgenommen zu werden, aber ebenso Angst eine Absage zu erhalten. Meine Monster im Kopf machen mir es wirklich nicht leicht mit ihrem Chaos im Kopf

Die Monster-Seite

Durch diese Ängste bin ich überhaupt nicht mehr sicher, ob ich wirklich ein Frontrunner sein will, ob ich gut genug bin, ob ich ein guter Markenbotschafter für eine Sportmarke sein kann. Irgendwie habe ich auch eine ziemliche Angst davor, dass morgen eine Mail im Postfach aufblinkt, die mir zur Aufnahme als Frontrunner gratuliert.

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Mein Weg zum Berliner Halbmarathon (Teil 3)

Manchmal kommt es anders als man denkt

Der erste Lauf nach einer gefühlten Ewigkeit

Seit heute sind es nur noch 5 Wochen bis ich mit über 34.000 Menschen an der Startlinie des Berliner Halbmarathons stehen werde.

Leider gibt es schon den ersten Ausfall in unserer Laufgemeinschaft. P. hat von ihrem Arzt ein Laufverbot bekommen, um eine hartnäckige Infektion der Nasennebenhöhlen endlich in den Griff zu bekommen. Sie darf also in Berlin nicht an den Start gehen, will uns aber tapfer an der Strecke anfeuern. Tapfer deshalb, weil ich weiß, wie schwer es als Läufer ist zum Zuschauen verdonnert zu werden und nicht selbst mitlaufen zu können. Bei mir sind in solchen Situationen schon die Tränen gelaufen, so groß war der innere Schmerz, als die Läufer an der Startlinie an mir vorbei liefen und ich selbst nicht starten durfte. Aber das können wahrscheinlich nur Läufer verstehen 😉

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