Anbieterwechsel

ich bin mit meiner Domain „Monster-im-Kopf“ zu einem anderen Anbieter umgezogen. Ich hoffe, es funktioniert alles wie gewohnt. Falls ihr irgendwo noch einen Fehler oder ein Problem findet, lasst es mich bitte wissen. Gerade verfasse ich den Laufbericht zum Bäderlauf und er wird, wenn alles… Weiterlesen »Anbieterwechsel

Auf der Suche nach Antworten

Jetzt habe ich schon lange nicht mehr an meinem Blog weitergeschrieben und vielleicht hat der eine oder andere von euch schon auf einen neuen Beitrag gewartet.

Dass ich nichts neues veröffentlicht habe, lag aber weniger daran, dass es nichts mehr zu berichten gibt, sondern eher, dass viel zu viele Themen in meinem Kopf herumspuken und mich meine Monster im Kopf mit dem daraus entstehenden Chaos ganz schön auf Trab hielten. Außerdem gibt es in mir einen Anspruch, meinen Lesern ein Ergebnis oder zumindest wichtige Erkenntnisse zu präsentieren – doch dies funktionierte in der letzten Zeit bei mir nicht und deshalb lasse ich euch nun an meiner Suche nach Antworten teilhaben.

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Wahrheit kann weh tun

Inzwischen ist es fast ein Jahr her, Seit ich den Kontakt zu meiner langjährigen Psychotherapeutin abgebrochen habe – und noch immer belasten mich die Erlebnisse mit ihr und der daraus resultierte Therapieabbruch massiv.

Die gut gemeinten Ratschläge wie „vergiss es doch einfach“, „sei froh, dass du weg bist“ und „du musst jetzt nach vorne schauen“ helfen mir in diesen Momenten überhaupt nicht. Diese Sätze bewirken eher das Gegenteil, denn ich fühle mich unverstanden und nicht ernst genommen. Ich würde diese Erlebnisse ja gerne vergessen, ich würde ja gerne froh drüber sein und nur noch nach vorne schauen, doch es klappt irgendwie nicht! Gedanken wie: „was stimmt mit mir nicht? und „was mache ich nur falsch“ drängen sich daraufhin in den Vordergrund und lösen bei mir massive Schuldgefühle aus. „Hör doch nicht hin!“ ist dann bestimmt der nächste Tipp, oder?

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Ver-rückt

Diesmal gibt es keinen Text von mir, sondern von Dami Charf, einer Therapeutin, die im Internet für mich sehr verständlich über Trauma und Traumafolgestörungen schreibt. Sie beschreibt ein Thema, das ich persönlich für sehr lesenswert halte und wollte es euch nicht vorenthalten. Ist es nicht… Weiterlesen »Ver-rückt

Stell dich doch nicht so an!?!

Können psychische Störungen ignoriert oder verdrängt werden?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen JA! – zumindest für einen gewissen Zeitraum.

Ursachen für Verdrängung und Ignoranz

Meistens ist es so, dass psychische Erkrankungen von den Betroffenen vor ihren Mitmenschen verborgen werden – aus Scham und Angst vor Stigmatisierung und Vorurteilen. Aber auch vor sich selbst, starten Menschen regelmäßig den Versuch, psychische Probleme zu ignorieren oder zu verdrängen.

Nach Außen entsteht deshalb dann der Eindruck, dass der betroffene Mensch gesund ist. Sätze wie: „Das sieht man dir gar nicht an“ oder „du wirkst gar nicht so krank“ bekommen die Betroffenen dann regelmäßig zu hören, wenn Nichtbetroffen über die Erkrankung in Kenntnis gesetzt werden.

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