Ängste

Overload – psychischer Systemabsturz

Hallo zusammen! Es freut mich sehr, dass ihr noch da seid und die Texte von mir und meinen Monster im Kopf weiterhin lesen möchtet.

Lange konntet ihr nichts Neues mehr auf meinem Blog lesen, doch auch bei mir ging das Thema Corona nicht spurlos vorüber. Dazu kam auch noch der Beginn meiner Traumatherapie, die mich und meine Monster im Kopf sehr fordert und dadurch eine Menge Kraft kostet. Sehr viele Informationen wollen also im Moment verarbeitet werden und damit war und bin ich momentan oft überfordert. Ich tat mich – und tue es auch noch – sehr schwer, diese vielen Informationen zu sortieren und für mich einzuordnen. Daher war es mir auch nicht möglich weiter an meinem Blog zu schreiben.

Und um diese Überforderung soll es in diesem Blogartikel gehen.

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Freund oder Feind?

Meine Monster im Kopf als Security

Einige meiner Monster im Kopf haben es sich zur Aufgabe gemacht, mich und mein Überleben in der Welt zu sichern und sind deshalb ziemlich aktiv meine Umgebung auf potentielle Gefahren abzuscannen. Sobald sie eine Bedrohung für Leib und Leben entdecken, schlagen sie Alarm und ich verspüre, wie alle Lebewesen, Angst.

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Stell dich doch nicht so an!?!

Können psychische Störungen ignoriert oder verdrängt werden?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen JA! – zumindest für einen gewissen Zeitraum.

Ursachen für Verdrängung und Ignoranz

Meistens ist es so, dass psychische Erkrankungen von den Betroffenen vor ihren Mitmenschen verborgen werden – aus Scham und Angst vor Stigmatisierung und Vorurteilen. Aber auch vor sich selbst, starten Menschen regelmäßig den Versuch, psychische Probleme zu ignorieren oder zu verdrängen.

Nach Außen entsteht deshalb dann der Eindruck, dass der betroffene Mensch gesund ist. Sätze wie: „Das sieht man dir gar nicht an“ oder „du wirkst gar nicht so krank“ bekommen die Betroffenen dann regelmäßig zu hören, wenn Nichtbetroffen über die Erkrankung in Kenntnis gesetzt werden.

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Meine Monster und ich im Fokus der Aufmerksamkeit

Es bleibt spannend

denn es sind nicht mehr ganz 3 Wochen bis zum Halbmarathon in Berlin und 1 Tag bis die Asics Frontrunner 2019 bekannt gegeben werden. Doch ich bin hin und her gerissen, ob die Bewerbung eine gute Idee war. Ich habe gleichzeitig Angst in die Community aufgenommen zu werden, aber ebenso Angst eine Absage zu erhalten. Meine Monster im Kopf machen mir es wirklich nicht leicht mit ihrem Chaos im Kopf

Die Monster-Seite

Durch diese Ängste bin ich überhaupt nicht mehr sicher, ob ich wirklich ein Frontrunner sein will, ob ich gut genug bin, ob ich ein guter Markenbotschafter für eine Sportmarke sein kann. Irgendwie habe ich auch eine ziemliche Angst davor, dass morgen eine Mail im Postfach aufblinkt, die mir zur Aufnahme als Frontrunner gratuliert.

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